Der Steinheimer SPD-Ortsverein geht für die Wahl des Ortsbeirats mit einem Team aus bewährten und neuen Kandidaten in die am 26.März stattfindende Kommunalwahl.
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Die Liste, die insgesamt 25 Kandidaten umfasst, führt der derzeitige Fraktionsvorsitzende Reinhard Schneikart an. Die stellvertretende Ortsvorsteherin Sabine Busch und Ortsbeiratsmitglied Holger Hackendahl folgen auf den Plätzen 2 und 3. Auf Listenplatz 4 und 5 folgen mit Gabi Ewald und Hans-Peter Reichardt zwei neue Gesichter, die bisher noch nicht der SPD-Fraktion im Ortsbeirat angehören. Mit Waldtraut Hoppe und Kurt Daube folgen zwei bewährte Ortsbeiratsmitglieder. Auf den Plätzen 8 bis 10 folgen Gerlinde Nitsche, Michael Zeiger und Stefanie Oppermann.
Der Ortsvereinsvorsitzende Günther Jochem und Fraktionsvorsitzender Reinhard Schneikart zogen zufrieden Bilanz der zu Ende gehenden Wahlperiode. Die Fraktion habe an der Verwirklichung des neuen Pavillons an der Eppsteinschule, dem derzeit laufenden Ausbau der Otto-Hahn-Straße und dem anstehenden Neubau eines Umkleidetrakts auf dem Sportplatz Pfaffenbrunnen erheblichen Anteil. Jochem dankte insbesondere Waldtraut Hoppe, die durch ihr Engagement erheblichen Anteil an der Etablierung eines Wochenmarktes auf dem Kardinal-Volk-Platz hat.
Als Ziele für die Wahlperiode 2006 bis 2011 haben sich die Steinheimer Sozialdemokraten unter anderem den Anbau eines Wirtschaftstraktes an die Doorner Halle, den Bau einer neuen Trauerhalle am Friedhof Steinheim-Süd, den Umbau am Platz vor der Verwaltungsstelle sowie die Unterstützung der Steinheimer Vereinsgemeinschaft und die Jugendförderung zum Ziel gesetzt.
Die Steinheimer SPD spricht sich gegen eine weitere Entsolidarisierung der Gesellschaft aus, setzt sich für soziale Gerechtigkeit und die Fortsetzung des Dialogs zwischen den Generationen ein. Das generationsübergreifende Angebot der neuen Familientagesstätte im Isarweg, die auch von der Steinheimer SPD mit auf den Weg gebracht wurde, ist erfolgreich und wird angenommen. ,,Jetzt setzen wir uns dort für die Ganztagesbetreuung von Kindern ein“, so Jochem.
