Steinheimer SPD Vorstand sieht Gesundheitsversorgung in Hanau gefährdet

Presse

In einer Sitzung des Ortsvereinsvorstandes der SPD Steinheim wurde auch die nicht zufrieden stellende Situation am Klinikum der Stadt Hanau behandelt. Den in der Vergangenheit auch in der Öffentlichkeit dargestellten möglichen Zusammenschluss mit dem St. Vinzenzkrankenhaus Hanau könnte eine für die Zukunft notwendige Verbesserung für die Patienten bedeuten. Da aber bis zum heutigen Zeitpunkt von dem verantwortlichen Dezernenten noch kein schlüssiges Konzept vorgelegt wurde, sieht die Steinheimer SPD in der Sicherstellung der gesundheitlichen Für- und Vorsorge erhebliche Mängel auch für die Bewohner des Stadtteils Steinheim.

Hinzu kommt die für die Öffentlichkeit überraschende Situation des anhaltenden Streiks am Klinikum. Erschwert wird das nicht gerade zufrieden stellende Handeln des zuständigen Dezernenten bei personellen Entscheidungen. Das notwendige eingreifen des Oberbürgermeisters Kaminsky bei der Besetzung der Positionen zur Führung des Klinikums findet der Steinheimer SPD Vorstand als eine für die Gesamtverantwortung in der Stadt Hanau notwendige und richtige Entscheidung.

Um in der zugespitzten Streiksituation nicht die Gefahr für die Bevölkerung in Hanau und somit auch im Stadtteil Steinheim, nicht mehr die erforderlichen und notwendigen medizinischen Behandlungen sicherstellen, zu vergrößern, unterstützt die Steinheimer SPD das erneute verantwortungsbewusste Eingreifen des Oberbürgermeister in die Entscheidungen am Klinikum.

Die Bewohner des Stadtteils Steinheim müssen sich im Falle einer notwendigen medizinischen Behandlung sicher sein, in einem Krankenhaus der Maximalversorgung in ihrer Stadt nicht durch unfähiges Handel eines politisch verantwortlichen Dezernenten persönlichen Schaden zu erleiden.

 
 

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